Tipps für ein minimalistisches Badezimmer mit Naturkosmetik [Anzeige + Gewinnspiel]

29. Juni 2017

Bathroom Essentials - Kooperation mit BIOselect

Werbung // Um euch und mir mal eine Pause von all den DIY-Projekten zu gönnen, soll es heute mal um etwas anderes gehen, dass mir genauso am Herzen liegt: Naturkosmetik.

Warum Naturkosmetik?

Wer sich mit einem nachhaltigen Lebensstil beschäftigt, wird irgendwann auch vor dem Badezimmerschrank stehen und die Inhaltsstofflisten seiner Kosmetikprodukte studieren. Sogenannte konventionelle Kosmetik enthält viele kritische Inhaltsstoffe: Silikone, PEGs, Parabene, Mineralöle, synthetische Duftstoffe, Mikroplastik etc.

  • Silikone bilden einen Film um Haut und Haar, die Geschmeidigkeit vorgaukeln. Sie sind in der Natur aber nur schwer biologisch abbaubar.
  • Sogenannte PEGs schwächen die Schutzbarriere der Haut, lassen so "pflegende" Inhaltsstoffe leichter eindringen, aber auch Schadstoffe. Zudem gilt der Ausgangsstoff Ethylenoxid als krebserregend. Ob PEGs das auch sind, ist noch nicht ausreichend erforscht.
  • Parabene sind synthetische Konservierungsstoffe. Sie können Allergien auslösen und zählen zu den hormonell wirksamen Chemikalien (wie zum Beispiel auch BPA), die in Zusammenhang mit verschiedenen Krebsarten und Unfruchtbarkeit stehen können.
  • Mineralöle sind kostengünstig und lange haltbar. Allerdings dichten sie die Haut ab und dringen gleichzeitig nicht wirklich in die Haut ein. Die Haut fühlt sich nach dem Abwaschen der Creme genauso angespannt an.

    Ein weiterer Grund auf Mineralöle zu verzichten, sind sogenannten MOAHs (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons - aromatische Kohlenwasserstoffe). Sie gelten als potenziell krebserregend. Zumindest bei allen verschluckbaren Kosmetikprodukten (Lippenpflege, Gesichtspflege oder Lippenstifte) sollte mal darauf verzichten.
  • Synthetische Duftstoffe können Allergien auslösen. Zudem ist bei dem duftenden Chemiecocktail, dem wir uns täglich aussetzen, kaum feststellbar, auf welchen Stoff man allergisch reagiert. Neben Kontaktekzemen können Schwindel, Kopfschmerz oder Übelkeit als Reaktion auftreten.
  • Mikroplastik wird eingesetzt, um den Produkten einen mechanischen Reinigungseffekt zu verleihen (zum Beispiel in Zahnpasta, Duschgels, Peelings etc.). Der Abbau dauert mehrere hundert Jahre, an der Oberfläche der Mikropartikel sammeln sich andere, teils hochgiftige Stoffe an. Kleinstlebewesen nehmen Mikroplastik vermischt mit Plankton als "Nahrung" auf, so gelangt es in die Nahrungskette und landet irgendwann in Form von Fisch auf unserem Teller.
  • Synthetische Tenside wie Sodium Laureth Sulfat oder Sodium Lauryl Sulfat sind günstige Tenside (Reinigungssubstanzen), die aus Mineralöl hergestellt werden. Der stark schäumende Stoff findet sich in konventionellen Shampoos (auch bei Babypflege!), Duschgels, Zahnpasta o.a. und steht im Verdacht krebserregend zu sein. 
Wenn es euch jetzt ob der grausigen Zutaten auch innerlich schüttelt, stellt sich natürlich gleich die nächste Frage: Auf was steige ich nun um? Und wie erkenne ich "gute" Kosmetik?


Wie erkenne ich Naturkosmetik?

In meinem Beitrag "Woran man Naturkosmetik erkennt" habe ich bereits die unterschiedlichen Zertifikate umfassend beschrieben. Hier nochmal kurz im Überblick:

Naturkosmetik Zertifikate - BIOSelect Naturkosmetik
Vorsicht: vegane Produkte sind nicht automatisch Naturprodukte!

Doch auch an der Inhaltsstoffliste kann man gut herauslesen, ob es sich nun um richtige Naturkosmetik handelt, oder ob man Opfer einer Greenwashing (zu Deutsch: Grünfärberei) Kampagne der Industrie geworden ist.

Enthalten die Produkte Sodium Laureth/Lauryl Sulfate, Ethylen- oder Parabenverbindungen, EDTA (kommt auch als Tetrasodium Verbindung auf der INCI Liste vor) oder PEGs, handelt es sich nicht um Naturkosmetik, auch wenn da "natürlich" oder "bio" draufsteht. Da es sich dabei nicht um geschützte Begriffe handelt, darf man das auf das Produkt schreiben, auch wenn der Anteil des Bio-Olivenöls im homöopathischen Bereich liegt.

Wer es sich einfacher machen will, kann mit einer App (z.B.: CodeCheck) den EAN scannen und sich die Bewertung der einzelnen Produkte anzeigen lassen. Diese App hat mich auch schon vor dem Kauf so manch "vertrauenswürdig" aussehender Produkte abgehalten.

Weniger ist mehr - Minimalistisches Badezimmer - Naturkosmetik von BIOselect

Umstieg auf Naturkosmetik - so gelingt's!

Damit der Umstieg auf Naturkosmetik gelingt, sollte man bedenken, dass Naturprodukte anders wirken. Natürliches Haarshampoo trägt keinen Silikonfilm auf, die Haare fühlen sich dadurch am Anfang etwas spröde an. Natürliche Haaröle können da Abhilfe schaffen. Es kann aber auch vorkommen, dass die Kopfhaut am Anfang mehr Talg produziert, da sie noch die starke Reinigungsleistung der konventionellen Tenside ausgleichen muss.

Auch Pickel oder Rötungen können bei der Umstellung von Cremes enstehen, generell gilt jedoch, dass die Haut ca. 1 Monat zur Umstellung braucht. Bei Haare dauert es etwas länger, bis die Silikone vollständig herausgewaschen wurden. Aber ihr werdet sehen: der Umstieg lohnt sich und eure Haut wird es euch danken.

Die Verwendung von ätherischen Ölen und Pflanzenölen statt synthetischen Duftstoffen und Mineralölen hat natürlich auch ihren Preis. Als Ausgleich für die Geldbörse empfiehlt sich hier also ein minimalistischer Ansatz: weniger, aber dafür hochwertigere Produkte. Für die tägliche Beauty-Routine braucht es nicht viel.

Weniger ist mehr - Tipps für ein minimalistisches Badezimmer - Kooperation mit BIOselect

Mein minimalistisches Badezimmer

Gesichtspflege

Am liebsten wasche ich mein Gesicht mit einer guten Seife aus Pflanzenölen. Dabei achte ich darauf, dass die Seife entweder rückfettend ist oder verwende eine spezielle Gesichtsseife. Zur Plege verwende ich für meine Mischhaut (fettige T-Zone, Rest normale Haut) eine leichte Tagescreme (z.B.: Hydrating Day Creme for Oily & Mixed Skin von BIOselect). Die ist reichhaltig und leicht zugleich und zieht schnell in die Haut ein. Außerdem ist sie sehr ergiebig, eine erdnussgroße Portion reicht bei mir locker für Gesicht und Hals.

Minimalistische Haarpflege - Kooperation mit BIOselect

Haarpflege

Meine Haare machen die meisten Zicken. Ich habe eine trockene, oftmals sehr schuppige Kopfhaut. Darum habe ich auch schon alle möglichen Naturkosmetik-Shampoos durchprobiert. Während ich mit den Shampoos von bigood keine guten Ergebnisse erzielen konnte, bin ich mit den Shampoos von Urtekram oder dem Olivenöl Shampoo von BIOselect für normales und trockenes Haar sehr zufrieden. Die Reinigungswirkung ist gut und die Kopfhaut wird nicht zu stark ausgetrocknet.

An manchen Tagen, vor allem wenn ich im Stress bin oder mich von irgendetwas gestresst fühle, wird die Schuppenproduktion aber wieder stärker (ich hege deshalb eine Hassliebe zu meiner Kopfhaut als Gefühlsindikator)

Minimalistische Körperpflege und Gesichtspflege - Kooperation mit BIOselect

Körperpflege 

Am liebsten verwende ich zum Duschen eine gute, rückfettende Planzenölseife wie die Olivenölseife von BIOselect. Feste Seife ist deutlich ergiebiger als Flüssigseife und spart Unmengen an Plastikmüll im Badezimmer ein. Auch zum Händewaschen verwenden wir nur noch feste Seife. Die Flüssigseife ist unseren Gästen vorbehalten.

Wer auch im Winter an trockenen Händen leidet: oft ist nur die verwendete Seife schuld! Vor allem konventionelle Flüssigseifen (am schlimmsten sind die, die auch noch 99,9% der Bakterien entfernen) trocknen die Haut extrem aus. Als Folge entstehen Risse und Rötungen. Als Gegenmaßnahmen helfen Cremes ohne Duftstoffe und eine andere (Flüssig-)Seife.

Bodylotion verwende ich nur ganz selten. Eine gute Seife macht sie beinahe überflüssig.

Deo

Beim Thema Deo bin ich nach langer Suche bei der selbstgemachten Deocreme hängen geblieben. Ein Deo soll auf an körperlich anstrengenden Tagen lange anhalten, aber kein Anti-Transpirant mit schädlichen Aluminiumsalzen sein. Es muss aber nicht übermäßig duften und schon gar nicht soll es nach der Rasur brennen (was alkoholhaltige Deos ausschließt). Das Selbstgemachte hat mich dann überzeugt: es hält den ganzen Tag (auch bei körperlicher Arbeit oder Sport), es pflegt die Haut nach der Rasur und es kann aus Zutaten aus der Küche hergestellt werden.

DIY Deocreme ohne Alkohol und Aluminiumsalze - Naturkosmetik Kooperation mit BIOselect

Für ein Gläschen selbstgemachte Deocreme braucht ihr folgendes:
  • 1 leeres Schraubglas
  • 1,5 EL Kokosöl
  • 1 EL Speisestärke
  • 1 EL Natron
Die Zutaten einfach gut verrühren und in das Schraubglas füllen. Da Kokosöl einen sehr geringen Schmelzpunkt hat, verflüssigt es sich im Sommer bei Zimmertemperatur. Darum wird das Deo am Besten im Kühlschrank gelagert (durch die Körperwärme schmilzt es recht schnell), das erhöht auch die Haltbarkeit.

Wer seine Gläschen noch hübsch beschriften möchte, kann sich hier die Etiketten zum Ausdrucken herunterladen.

Zahnpflege

Konventionelle Zahnpasta enthält fast immer Fluorid (ein umstrittener Stoff), starke Schaumbildner und in vielen Fällen auch Mikroplastik. Naturkosmetik Zahnpasta verwendet Xylit (Birkenzucker) statt Fluorid als Karieshemmer, schäumt weniger stark und ist auch nicht so scharf. Am Anfang sind sie natürlich gewöhnungsbedürftig und man muss vielleicht etwas probieren, bis man die Paste gefunden hat, die man gut verträgt und die einem am Besten "schmeckt".

Wenn ich Bürsten mit Wechselkopf auftreiben kann, verwende ich die, um Plastikmüll einzusparen. Zur Verwendung von Bambuszahnbürsten konnte ich mich bislang noch nicht durchringen.

Zero Waste Rasur mit Rasierhobel - Kooperation mit BIOselect

Rasur

Vor ein paar Jahren bin ich im Zuge meiner ersten Zero Waste Versuche auf einen Rasierhobel umgestiegen. Und nein, man skalpiert sich damit nicht selbst. Vorsicht ist bei unebenen Stellen (wie an den Knien) trotzdem geboten, da der Kopf ja nur durch die eigene Bewegung gesteuert wird und kein Kugelkopf o.a. ausgleichend wirkt.

Auf Rasierschaum kann man auch getrost verzichten. Eine Seife oder Duschgel tun ebenso ihren Dienst. Wichtig ist, dass die Haut ausreichend aufgeweicht ist und das verwendete Produkt die Haut nicht reizt

*****

Das Tolle an BIOselect Produkten: es handelt sich um Bio-Naturkosmetik. Die Produkte können in Österreich im Online-Shop sowie in allen Apotheken bezogen oder bestellt werden. In Deutschland ist das komplette Sortiment beziehbar über avocadostore.de sowie im Online-Shop von Calmterra.

Anders als die Naturkosmetik, die ich bisher getestet habe, haben alle BIOSelect Produkte eine etwas herbere, würzige Duftnote, die mich an Wald erinnert. Blumige oder süße Duftnoten kamen bei den von mir getesteten Produkten nicht vor. Eine wunderbare Abwechslung und sie sind dadurch sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet. Was den Platzbedarf im Badezimmer nochmals reduzieren würde.

Bevor ich zum Ende komme, möchte ich euch noch kurz auf ein tolles Feature auf der Website von Calmterra hinweisen: die Inhaltsstoffliste ist mit netten Overlays gestaltet. Wenn man mit dem Cursor über eine Zutat fährt, erscheint ein Fenster, das diese genauer erklärt. Sehr praktisch, wenn man sich mit Inhaltsstoffen näher befassen möchte.

Naturkosmetik BIOselect Gewinnspiel

Gewinnspiel

Damit ihr euch nun auch ein Bild von diesen tollen Naturprodukten machen könnt, darf ich unter allen Kommentatoren ein Set bestehend aus 1 x Pflegecreme für normale und ölige Haut, 1 x Seife für Gesicht und Körper und 1 x Shampoo für normale und trockene Haare verlosen.

Wie kannst du gewinnen?
  • Schreibe bis zum Ende der Gewinnspielfrist (7.7.2017 um 23:59 Uhr) einen Kommentar mit gültiger E-Mail Adresse unter diesen Beitrag und verrate mir "Deine Ansätze für ein minimalistisches Badezimmer"

Was ihr noch wissen solltet:
  • Teilnehmen dürfen alle volljährigen Personen mit einem Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz. 
  • Der Gewinn wird von euch von Calmterra per Post zugesandt, d.h. durch die Teilnahme erklärt ihr euch damit einverstanden, mir im Falle des Gewinns eure Postadresse zu nennen, die ich an Calmterra weiterleite.
  • Die komplette Übersicht der Teilnahmebedingungen findet ihr hier

Ich wünsche euch ganz viel Glück beim Gewinnspiel und bin schon gespannt auf eure Antworten.

EDIT: Das Gewinnspiel ist beendet. Der Gewinner wurde bereits per Mail verständigt.

* Dieser Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Calmterra entstanden.

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33 Kommentare

  1. Dein Deo-Rezept kenne ich auch, bin ebenfalls sehr zufrieden damit, vorallem mag ich den dezenten Kokosduft!

    Fürs Gesicht verwende ich eine Schüssler-Salze-Hautcreme aus der Apotheke, die für fette Haut super geeignet ist, selbst nicht fettet aber befeuchtet, ob Zufall oder nicht, seit ich sie verwende, ist meine Haut schöner geworden.

    Zum Abschminken verwende ich selbstgenähte Pads aus Mikrofaser-Tüchern, die sehr sanft sind und einfach waschbar.

    Haare wasche ich ab und zu mit Roggenmehl, das mit Wasser zu einer weichen Paste vermischt und etwas stehengelassen wird, reinigt gut und ist wohl das umweltfreundlichste Haarwaschmittel überhaupt. Mag (laut Internet) vielleicht nicht für alle Haartypen geeignet sein, aber bei mir und Familie funktionierts trotz fettiger Kopfhaut.

    Lieben Gruß von einer relativ neuen aber begeisterten Leserin

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    1. Hallo!

      Ja, den Kokosduft mag ich auch sehr gerne. Mein Freund ist mittlerweile auch vom selbstgemachten Deo überzeugt :-)

      Selbstgemachte Abschminkpads gibt's bei mir auch, allerdings aus alten Handtüchern und Stoffresten. Mikrofaser versuch ich zu vermeiden, weil sich beim Waschen Partikel lösen und dann als Mikroplastik im Wasser landen. Bei Kleidung kann ich es mir, vor allem bei Funktionskleidung oft nicht aussuchen, darum versuche ich bei anderen Produkten wie Abschmink- oder Abwaschtücher darauf zu verzichten.

      Oh ja, Roggenmehl möchte ich auch unbedingt probieren. Ein Artikel zu nachhaltiger Haarwäsche scharrt schon in den Startlöchern ;-)

      LG, Daniela

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  2. Vielen Dank für die tolle Übersicht! Im Moment bin ich auch dabei, die Verpackungsflut im Bad zu minimieren. Angefangen habe ich mit Deocreme und Haarseife, was wirklich gut klappt. Vielleicht widme ich mich demnächst wieder dem Selbermachen von Cremes nach den Hobbythekrezepten, wie ich es zu Schulzeiten schon gemacht habe. Viele Grüße von Mrs Go

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    1. Ja, bitte gern ;-)

      Mit der ausprobieren Haarseife (Schöne Strähnen von Manna) bin ich nicht so gut zurechtgekommen. Meine Haare waren auch mit saurer Rinse sehr, sehr spröde. Den Freundinnen bekam es gut, darum geb ich die Hoffnung nicht auf. Als nächstes probier ich Dr. Bronner's All-for-one aus. Die soll das ultimative Reisekosmetika sein.

      Nach Hobbythek Rezepten hab ich noch nie was ausprobiert. Hört sich aber spannend an.

      LG, Daniela

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  3. Ich bin auch schon seit längerem auf Naturkosmetik umgestiegen. Beim Duschen nehm ich nur noch eine feste Seife. Das Stück hab ich aus dem Reformhaus, das hält bei mir schon fast ein Jahr - trotz täglichem Gebrauch. So lange hat kein Drogerie-Duschgel bei mir durchgehalten! Spart also außerdem noch einen Haufen Geld! :)

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    1. Wow, so lang bin ich bislang noch nicht damit ausgekommen. Wir teilen die Seife aber auch zu zweit und aus den letzten Resten (wenn sie einem beim Duschen schon aus der Hand rutscht) mach ich dann Waschmittel. Übrigens auch eine gute Verwendung für alle Seifen, die man nicht verträgt oder mit denen man aus verschiedenen Gründen unzufrieden ist.

      Ja, Seife spart auf jeden Fall einen Haufen Geld (und Plastikmüll) im Vergleich zu Duschgel. Manche ekeln sich ja vor festen Seifen, was ich nicht so recht verstehen kann...

      LG, Daniela

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  4. schöner post!!
    allerdings bin ich schon viel weiter - ich benutze keine creme mehr - nur noch kokosöl (bio/lebensmittelabteilung). seit über 2 jahren und ich werd bald 50. will sagen - meiner haut ging´s nie besser - was man auch sieht :-)
    ich habe übrigens eine ähnliche kopfhaut - mir hilft sante apfel/quitte shampoo bis jetzt am besten.....hält 4-5 tage vor. wenn´s schlimm kommt mache ich paar stunden vorm waschen teebaumöl auf die kopfhaut.
    ansonsten waschen wir uns schon seit jahren nur mit seife - gesicht/körper am liebsten mit alepposeife - hände mit kernseife auf rindertalgbasis (kein palmöl). speick ist unser "unisex"deo - trotz alkohol kann ich es gut auf der rasierten haut vertragen.
    makeup wird auch nur mit kokosöl und seife und wasser entfernt. wenn ich denn mal soviel trage dass es sich lohnt ;-)
    xxxx

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    1. Hallo Beate!

      Danke, auf deinen Beitrag als Anregung hab ich gewartet! Den Tipp mit dem Kokosöl werd ich mal ausprobieren. Wo lagerst du das im Sommer? Bei mir wird es immer flüssig und im Kühlschrank ist es zu kalt und es wird sofort fest...
      Ah, Teebaumöl. Ist vermerkt! Bisher hab ich das Urtekram Shampoo Brauner Zucker oder Teebaumöl am besten vertragen. Aber ich bin immer noch auf der Suche nach etwas besserem, also danke für den Tipp!

      Dann mach ich mich irgendwann mal auf die Suche nach so einer Kernseife. Find es auch enttäuschend, dass die meisten Seifen als Hauptbestandteil Palmöl enthalten.

      Ah, auf so einen Make-Up Entferner hab ich gewartet. Wird ebenfalls ausprobiert ;-) Ich liebe All-in-One Lösungen :-)

      LG, Daniela

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    2. @kokosöl: ich fülle mir immer etwas in einen alten, ausgewaschenen plaste-pott (von haarwachs glaub ich) - das glas, in dem es verkauft, wird ist ja zu unhandlich. und dass es flüssig wird im sommer stört mich dabei nicht :-) solange es nicht direkt in der sonne steht wird kokosöl nicht ranzig.
      bin gespannt was du berichtest! xxxx

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    3. Ah, okay dann machen wir das eh ähnlich. Ich verwende bisher alte Aufstrichgläschen.

      Danke für den Tipp mit der Haltbarkeit! Ich werde berichten ;-)

      LG, Daniela

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  5. Ich benutze auch seit einigen Jahren fast nur noch Seife am Stück - es macht auch unwahrscheinlich Spaß, sie zu kaufen, weil sie meistens so schöne verpackt ist und unwahrscheinlich gut riecht. Besonders liebe ich die Tomatenseife von Nesti Dante - nur leider habe ich sie noch nie in Deutschland gesehen ... so ein Mist.
    Es gibt übrigens von Klar Seifen eine wunderbare Rasierseife für Mädels in einer tollen Verpackung - ja, knapp 25 € sind nicht wenig, aber die Seife hält wirklich ewig und ist die Investition absolut wert. Und in der Tat - mit einem Hobel rasiert es sich ganz toll. Bei Mühle gibt es auch einen ganz schicken in einem Roseton :-)
    Liebe Grüße
    Manja

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    1. Hallo Manja,

      ja, ich kaufe feste Seifen auch sehr gerne. Meine Mutter auch, darum hab ich nun schon einen recht ordentlichen Bestand, den ich erst mal wieder abbauen muss :-D

      Tomatenseife... klingt ja spannend. Bisher haben mir die holzigen Noten am Meisten zugesagt.

      Als Rasierseife verwende ich ganz normale Seife (oder Duschgel), funktioniert auch super mit etwas einziehen lassen.

      Hehe, Roseton ;-) Ich hab ja einen klassichen Männerhobel :-D Der Stiel könnte länger sein, aber er tut seinen Dienst wohl noch lange. Mit knapp 40 Euro war er dann auch nicht so günstig, dass ich mir allzu schnell einen Ersatz suche ;-)

      Liebe Grüße, Daniela

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  6. Hallo Daniela,

    unsere ersten Umstellungen waren Rasierhobel und Seife anstatt Duschgel.
    Bei meine Haaren steh ich noch immer an. Ich hab sehr schwere und viele Locken, Haarseife ging gar nicht und auch die ganzen Bio-Shampoos haben mich nicht glücklich gemacht.
    Ein Tipp für deine Kopfhaut, probier mal nach jedes Mal Haare waschen die Kopfhaut bzw. Haare mit eiskalten Wasser noch nachzuspülen. Ich mach das jetzt seid einiger Zeit und bin jedes Mal erstaunt wie viel Shampoo und so da noch rauskommt. Meine Haare sind seid dem viel schöner und ich hatte heuer im Winter auch kein Problem mit schuppiger Kopfhaut und ich föhne meine Haare nicht mehr.

    Ansonst bin ich ganz begeistert von Birkengold-Zahnpulver im Glastigel... Als nächstes werde ich das Mal selber probieren.

    Danke für deinen Beitrag!
    Lg Magdalena

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    1. Hallo Magdalena!

      Ja, so kleinen Umstellungen machen schon viel aus, vor allem im Geldbörserl, wenn ich mir die Preise für Systemrasierer so anschaue...

      Danke für den Tipp, das werd ich mit Zähnezusammenbeißen mal ausprobieren ;-)

      Meine Haare föhne ich auch nicht. Glätteisen und Lockenstab kommen auch nur selten zum Einsatz.

      Ah, danke für den Tipp mit dem Zahnpulver. Werd ich mir mal anschauen ;-)

      LG, Daniela

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  7. Oh, das ist ein sehr inspirierender Artikel! Mein Badezimmer ist momentan noch im "Transformationsmodus". Ich verbrauche zuerst Duschgels etc., die ich mal geschenkt bekommen habe. Zahnpasta und Haarpflege sind Naturkosmetik. Momentan benutze ich eine Haarseife, die sehr ergiebig ist (ich hab lange Haare und die Seife habe ich seit 4 Monaten in Gebrauch). Mir ist aufgefallen, dass ich durch den Umstieg auf silikonfreie Haarpflege die Haare seltener waschen muss. Das ist toll :) Schminke benutze ich kaum, und das, was ich habe, ist ebenso Naturkosmetik von Alverde. Zum Abschminken nutze ich Biowattepads, allerdings nur, wenn ich mal die Augen geschminkt habe. Ansonsten reicht das Waschgel zum Abschminken völlig aus. :)

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    1. Ja, das Aufbrauchen kann dauern... Als wir die Wohnung von meiner Oma ausgeräumt haben, habe ich auch so einiges an Nicht-Naturkosmetik mitgenommen, weil mir die Sachen teilweise zu schade zum Wegwerfen waren. Seitdem bin ich auch im Aufbrauch-Modus ;-)

      Auf silikonfreie Haarpflege habe ich schon länger umgestellt, allerdings hatte das bei mir nicht den gleichen Effekt. Ich wasche sie immer noch jeden zweiten Tag...

      Ich verwende auch die Kosmetik von alverde und bin zufrieden damit.

      Probier mal waschbare Abschminkpads aus ;-) Spart ein bisschen Geld und vor allem Müll. Ich bin mit meinen genähten aus Baumwollstoff zufriedener als mit denen aus Watte.

      LG, Daniela

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  8. Heey :) ich würde auch gerne mein Glück probieren.
    Deine NaturKosmetikroutine finde ich toll. Ich habe schon sehr viel über selbstgemachte Kosmetik gehört und möchte nach Rückkehr meiner Südamerika Reise auch damit anfangen. Seit langem benutze ich nur noch Deo ohne Aluminiumsalze, außerdem benutze ich Bio Shampoo von Alverde und nur Naturkosmetik Schminke. Das hat auf jeden Fall schon viel geholfen und meine Haut ist seit dem nicht mehr fettig und ich habe kaum Hautunreinheiten .
    Ich möchte aber noch viel weiter gehen, also mir selbst Deo machen und bei der Zahnpflege auch auf Naturkosmetik umsteigen.

    Ich finde all eure Naturkosmetik Routinen super und würde mich riesig über den Gewinn freuen !

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    1. Sehr schön, dass dir die Umstellung auch gut getan hat!

      Viel Spaß beim Ausprobieren von diversen selbstgemachten Kosmetika. Bin gespannt, bei was du bleibst. Es reagiert ja jeder anders ;-)

      LG, Daniela

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  9. Liebe Daniela,

    ich habe mich gerade sowas von wiedererkannt in deinem Post. Ich habe auch so eine "kamikaze"-Kopfhaut. Wann immer ich denke, jetzt habe ich die Schuppen endlich im Griff, kommt die nächste Plage. Früher habe ich mir daher die Haare mit dem "einen" sehr bekannten Antischuppenshampoo gewaschen. Zufällig habe ich dann beim Arzt mal in einem der Stiftung Ökotest-Heften geblättert und mir ist fast schlecht geworden. Radikal habe ich danach auf Naturkosmetik umgestellt. Alles, was aufgebraucht war, wurde durch Naturkosmetik ersetzt. Das ist jetzt bestimmt fünf Jahre her und ich fahre sehr gut damit. Die einzige Ausnahme ist nur leider das Shampoo. Ich habe mich durch ziemlich viele Antischuppenshampoos getestet, auch richtig lange, aber entweder die Haare gingen danach gar nicht auseinander oder sie wurden einfach nicht sauber. Ich bin bisher dann doch zu einem Supermarkt-Shampoo zurückgekehrt, dass meinen Haaren gut tut und das auf diese ganzen schrecklichen Inhaltsstoffe verzichtet. Es ist halt nur keine Naturkosmetik :(

    Zum Thema minimalistisches Badezimmer: Da ticke ich ganz ähnlich wie du. Man braucht nicht all zu viel schnickschnack und der Geldbeutel dankt es einem auch. Ich brauche keine Bodylotion und keinen Conditioner und kein Rasiergel und und und.

    Viele liebe Grüße
    Pauline

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    1. Hallo Pauline!

      Gut zu wissen, dass nicht nur ich leide ;-)

      Wie schon erwähnt bin ich bislang am zufriedensten mit den Shampoos von Urtekram gewesen. Das Gefühl, dass meine Haare nicht sauber sind, hatte ich bei normalen Shampoos noch nicht (eher bei Haarseifen die man manchmal eher schwer rausgewaschen bekommt). Aber das Gefühl von aneinander gefilzten Haaren mag ich auch überhaupt nicht. Dafür verwende ich dann manchmal einen Spray-Conditioner wenn ich es gar nicht mehr aushalte. Die Umstellung auf Naturborsten hat außerdem auch sehr gut getan, seitdem ist frisieren nicht mehr ein Unding.

      Bei mir war die Umstellung auf Naturkosmetik damals ähnlich. Ist es auch mindestens 5 Jahre her.

      Auf Cremes kann ich noch nicht ganz verzichten. Möchte aber zu einer All-in-one Lösung kommen. Deshalb verwende ich Bodylotion auch zum Abschminken :-D

      LG, Daniela

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  10. Hallo Daniela!

    Ich habe mein Badezimmer auch schon länger minimalisiert. Olivenölseife ersetzt fast alles, das ist wirklich ein Wunderding.

    Weiters verwende ich derzeit Sanddornöl als Ersatz für Pflegecremes. Damit bin ich auch sehr zufrieden. Den Umstieg auf äquivaltente Produkte zur konventionellen Kosmetik habe ich m.o.w. ausgelassen und bin gleich zur "hardcore"-Alternative ;-)

    Die Haare wasche ich meist mit Roggenmehl, wenn es mal schnell gehen soll, verwende ich einen shampoo-bar.

    Da ich auf dekorative Kosmetik verzichte, ist schon viel gewonnen!

    Deo und Zahnpasta wird natürlich auch selbst gemacht. Derzeit teste ich gerade Zahnpuver als Ersatz für den Sommer, damit die Zahnpasta nicht im Kühlschrank stehen muss :-)

    lg
    Maria

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Maria!

      Ja, deine Umstellung ist wirklich bewunderswert. So leicht tue ich mir im Verzicht dann doch wieder nicht. Roggenmehl möchte ich auch unbedingt ausprobieren, sobald mal alle Shampoos und so aufgebraucht sind.

      Auf deinen Bericht über das Zahnpulver bin ich gespannt. Mit den meisten Naturkosmetik Zahnpasten, bis auf die von lavera, konnte ich nicht so viel anfangen.

      LG, Daniela

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  11. Hallo, all Eure Erfahrungen sind für mich "Anfänger" total hilfreich. danke!
    Ich habe bisher nur das deo umgestellt und Duschcreme nutze ich nur ca 3xim Jahr und es wird nicht alle :-)
    Alternative Zahnpasta ist wirklich gewöhnungssache und daher nur im Urlaub aktuell da es die einzige kleine Tube ist aber ihr habt mich motiviert mal was Besseres auszuprobieren
    LG Doreen

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    Antworten
    1. Hallo Doreen,
      schön, dass du aus den vielen tollen Kommentaren auch etwas mitnehmen kannst!
      Ja, alternative Zahnpasta ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Ich glaube, es hängt aber auch stark mit der eigenen Mundflora zusammen und damit, was man isst und trinkt, ob man damit klarkommt oder nicht.

      Ausprobieren lohnt sich auf alle Fälle ;-)

      LG, Daniela

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  12. Hallo!!

    Ich bin Gaby, wohne in Deutschland.
    Sind 2016 benutze ich Deo ohne Aluminiumsalze, und auch Creme and Shampoo/Spulung ohne Parabenen.

    Feste Seife?? hmmmm Ich habe schon aber noch nie benutz.

    Ubrigens, ich wurde mich uber den Gewinnen freuen.

    Schooenes Wochenenede

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    Antworten
    1. Hallo Gaby,
      die Umstellung auf Aluminium freies Deo ist ja schon mal was ;-) Parabene sind (s.o) allerdings leider nicht die einzigen Schadstoffe, die in Shampoos, Spülungen etc. lauern, auch wenn das in den Medien oder Werbekampagnen gerne so dargestellt wird. Sodium Laureth/Lauryl Sulfat ist meiner Meinung nach viel gefährlicher und darüber wird kaum berichtet, obwohl es in fast allen konventionellen Produkten steckt.

      Probier mal feste Seife aus, zumindest zum Hände waschen. Nach einer kurzen Eingewöhnung will man gar nichts anderes mehr haben ;-)

      LG, Daniela

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  13. Hallo,
    werde gleich mal Kokosöl kaufen um das Deo auszuprobieren. Zum Händewaschen, Duschen und Haarewaschen verwende ich tatsächlich ein Stück Seife. Es gibt tolle selbstgemachte auf Handwerker-/ Hobbymärkten zu kaufen. Da kann man sich mit den Herstellern direkt über Inhaltsstoffe usw. austauschen. Als nächstes werde ich Zahnpastas testen. Vielen Dank für den tollen, sehr informativen Beitrag.
    Eva

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    Antworten
    1. Hallo Eva.

      Ja, so feste Seifen kann ich auch nie genug haben. Bei Weihnachtsmärkten decke ich mich immer damit ein.

      Kokosöl ist sehr vielseitig einsetzbar, leider kommt es von sehr weit her.

      Liebe Grüße, Daniela

      Löschen
  14. Liebe Daniela!

    Danke für die wunderbaren Anregungen, die den Umstieg auf Naturkosmetik wirklich sehr erleichtern. In einigen Bereichen gelingt mir das schon sehr gut, in manchen ist es noch verbesserungswürdig ;-) Meine Ansätze für ein minimalistisches Bad sind folgende: Ich achte sehr darauf, wenig Produkte mit Verpackungen zu verwenden. Seifen kaufe ich meistens im Stück auf Märkten oder ich verwende nachfüllbare Seifenspender. Ich habe mir auch angewöhnt, Deocreme zu benutzen. Mit der Zeit habe ich ein gutes Gespür für jene Produkte, die mir selbst gut und auch der Umwelt gut tun. Ein besonderes Anliegen ist mir auch, dass die Produkte nicht an Tieren getestet werden. Und besonders wichtig ist mir auch, dass ich die Produkte vorher verwende und nicht zu viele ansammle. Liebe Grüße, Katrin :-)

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    Antworten
    1. Hallo Katrin!

      Danke für deinen Kommentar. Seh ich genauso ;-)

      Ja das Problem mit dem schleichenden Ansammeln hab ich auch.

      Liebe Grüße, Daniela

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  15. hallo daniela,

    ein deo selber zu machen, beschäftigt mich schon länger.
    dein rezept klingt simpel - danke fürs teilen.
    welche funktion hat die speisestärke darin?

    lieben gruß
    conny

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    Antworten
    1. Hallo Conny,
      Jetzt musste ich selbst mal googeln, hab das Rezept nämlich nicht erfunden, sondern auch nu haufenweise im Netz gefunden.
      Die Speisestärke im Deo wirkt als Anti-Transpirant. Allerdings milder als Aluminium und es lagert sich auch nicht im Körper ab.
      Wenn du den Effekt nicht magst, kannst du die Stärke verringern oder weglassen.
      Das Natron neutralisiert den Schweißgeruch.

      Liebe Grüße, Daniela

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  16. Jetzt habe ich es tatsächlich verpasst... spricht für meine PC-freie Zeitmenge ;) am ersten Tag gelesen, aber da ich so ungern auf dem Handy tippe...aber ich bin eh nie ein Glückpilz ^^

    Dein Deorezept muss ich bald mal ausprobieren und mit Rosenöl verfeinern :D Ich liebe nämlich seit über 10 Jahren mein Rosenrolldeo, aber die doofe Marke hat letztes Jahr auf Plastik umgestellt und jetzt, nachdem mein Vorrat aufgebraucht ist, muss ich das boykotieren - alternativ Marke gibt es wohl schon, aber nicht aus Deutschland, wesentlich teurer und da läuft die Flasche immer aus...jetzt brauche ich diese noch auf und dann mache ich mich doch mal auf neue Wege.
    Auch bei der Zahnpflege bin ich noch auf altem Weg, mal sehen, wann ich mich da traue...ansonsten bin ich ganz zufrieden mit meinen Hygiene/Kosmetikartikeln :)

    Tolle Bilder hast du übrigens gemacht! Da sieht man richtig toll, wie viel Mühe du dir machst :) Dankeschön fürs Bloggen!

    Liebe Grüße,
    Maria

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