Bergtour #28 - Leobner Mauer

19. Dezember 2015

Leobner Mauer Wandern

Die Tour auf die Leobner Mauer startet am Ende der Laufstraße am Präbichlpass. Die Leobner Mauer ist ein kleiner, aber feiner Gipfel, der im Sommer aufgrund der niedrigen Höhe gerne links liegen gelassen wird. Doch im Winter ist die Tour wegen der kurzen Distanz und den wenigen Höhenmetern ideal.

Von der Laufstraße geht es erst mal Richtung Leobnerhütte. Beim Materiallift gibt es die erste Weggabelung, hier biegen wir rechts in Richtung Trenchtling/Handlalm ab. Ein paar Meter später liegt auch schon die Handlalm hinter uns und es geht relativ steil durch den Wald bergauf. Wir machen flott Höhenmeter bis zum Lammingsattel. Von hier gehen wir wieder rechts in Richtung Hochturm.

Beim Strommasten gibt es eine weitere Weggabelung, hier biegen wir nach rechts Richtung Kohlberg ab. Ein kleiner Anstieg steht uns noch bevor, danach haben wir den Gipfel der Leobner Mauer erreicht.

Leobner Mauer Wandern

Hier sieht man schon auf die Leobner Mauer hinüber.

Leobner Mauer Wandern

Ein Blick auf einen Teil der Griesmauer...

Leobner Mauer Wandern

Am oberen Bild sieht man den Anstieg zum Hochturm.

Leobner Mauer Wandern

Hirscheggsattel sowie Polster (links).

Leobner Mauer Wandern

Der Anstieg zur Leobner Mauer sieht schlimmer aus, als er ist. Der Weg führt links, etwas außerhalb des Bildausschnittes, vorbei.

Leobner Mauer Wandern

Der Nebel hält sich in den niederen Lagen hartnäckig an diesem Tag.

Leobner Mauer Wandern

Ein Blick auf Lammingsattel und Griesmauer. Im Winter kann man die verschneiten Wege sehr gut als Schneisen in der Landschaft erkennen.

Leobner Mauer Wandern

Ein Blick auf den Eisenerzer Reichenstein....

Leobner Mauer Wandern

... sowie auf den gesamten Grete-Klinger-Steig. Fahnenköpfl (ganz links), Vordernberger Mauer (mittig), Grübelzinken (rechts daneben), Rössel (rechts) und der Eisenerzer Reichenstein versteckt sich hier etwas hinter dem Grübelzinken.

Leobner Mauer Wandern

Am Gipfel der Leobner Mauer steht zum Abwechslung kein Gipfelkreuz, sondern ein Windrad.

Insgesamt waren bei dieser Tour 650 Höhenmeter zu bewältigen. Ein sehr moderate, aber landschaftlich eindrucksvolle Tour.

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2 Kommentare

  1. Hallo Daniela!

    Ich bin immer wieder beeindruckt, dass Ihr auch im Winter wandern geht. Das fasziniert mich, weil bei der Kälte zieht es mich nicht gerade hinaus.

    lg
    Maria

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    1. Hallo Maria!
      Mich zieht es eigentlich bei der Kälte auch nicht hinaus. Aber wir motivieren uns immer gegenseitig zum Wandern und dann geht das. Dick eingepackt ist es auch gar nicht kalt ;-)

      Liebe Grüße, Daniela

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